Geschäft mit dem Wasser

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3 Responses

  1. kathrin sagt:

    Hallo – hier ein TV Beitrag der euch interessieren könnte:
    22.09.2014 auf 3sat | 22:25 – 23:15 | Dokumentation – Thema: Konfliktquelle Wasser

    Während die Weltbevölkerung rasant wächst, wird sauberes Wasser immer mehr zur Mangelware. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé besitzt weltweit über 70 verschiedene Wassermarken. Zu den bekanntesten gehören Perrier, San Pellegrino und Vittel, in der Schweiz auch Henniez. Allein mit abgepacktem Wasser setzt Nestlé jährlich rund zehn Milliarden Franken (etwa 8,2 Milliarden Euro) um. Trotzdem ist Wasser eine Sparte, über die man bei Nestlé nicht gerne spricht.

  2. kathrin sagt:

    Nigeria und das Geschäft mit Wasser –Reportage vom Deutschlandfunk

    Internationale Konzerne profitieren von Korruption

    Von Anne Allmeling

    In Nigeria haben viele Menschen schlechte Erfahrungen mit der öffentlichen Wasserversorgung gemacht. Das Problem sind dreckige Leitungen und rostende Rohre. Die Menschen kaufen lieber Tafelwasser. Großkonzerne machen deswegen mit Wasser in Flaschen seit Jahren gute Geschäfte.

    Noch in den 80er-Jahren war es selbstverständlich, dass die Wasserversorgung in öffentlicher Verantwortung lag. Das neoliberale Credo in den 90er-Jahren aber hieß dann: Rendite für die Privatwirtschaft statt Gemeinwohl für die Armen. In vielen Metropolen des Südens wurde Wasser zur Ware, von Argentinien bis Indonesien, von den Philippinen bis Uganda.

    Ergebnis: Weder sanken, wie versprochen die Preise, noch wurden die Armen erreicht.

    mehr: http://www.deutschlandfunk.de/nigeria-und-das-geschaeft-mit-wasser.799.de.html?dram:article_id=260789

  3. kathrin sagt:

    Was kann man denn nun dagegen tun?
    Die „Aktion Deutschland hilft“ hat sich dazu Gedanken gemacht – schaut mal vorbei.

    Wasser – Ware oder Menschenrecht
    http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/fachthemen/wasser/wasser-ware-oder-menschenrecht/

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