Klima

Das tropisch-monsunale Klima zeigt weder größere jahreszeitliche noch tägliche Temperaturschwankungen. Deutlich spührbar ist nur die Abnahme der Temperatur von den heißen Tiefländern bis in die relativ kühlen hohen Bergländer. Die mittleren Jahrestemperaturen liegen im Tiefland bei 26 bis 28° C und nehmen mit steigender Höhe ab; zwischen 1900 und 2500m sinken sie auf 12 bis 16°C. Sowohl Jahres- als auch Tagesschwankungen der Temperaturen sind gering, im trockenen Nordosten sind sie höher als im feuchten Südwesten. So sorgen die relativ konstanten Temperaturen  das ganze Jahr über für angenehmes Badewetter. ????????????????????????????????? Die beste Reisezeit für Sri Lanka ist weniger von den Temperaturen sondern eher von der Regenzeit anhängig. Tatsächlich gibt es zwei Monsunzeiten auf der Insel, die unterschiedliche Teile des Landes in verschiedenen Monaten heimsuchen. Die optimale Reisezeit ist deshalb von Region zu Region unterschiedlich. Der Monsun bringt Regen Sri Lanka besitzt ein tropisches Monsunklima mit deutlichen regionalen Unterschieden, wobei das zentrale Hochland als Barriere für die Luftmassen der Monsune eine wichtige Klimascheide bildet. Die Niederschläge unterliegen dem jahreszeitlichen Rhythmus zwischen dem Sommer- und Wintermonsun ( bzw. Südwest- und Nordostmonsun). Daraus ergeben sich die höchsten Niederschlagsmengen an der Westseite des Beglandes (bis zu 5000 mm im Jahr). Der regenreiche Südwestmonsun bringt dem Südwesten der Feuchtzone des Landes, in den Monaten Mai bis September hohe Niederschläge, im Tiefland durchschnittlich 2500 mm im Jahr. Im Norden und Osten, der Trockenzone, wirkt er dagegen als trockener, föhnartiger Fallwind. Diese Gebiete erhalten den größten Teil der Niederschläge - im Mittel zwischen 1000 und 1500 mm - durch den weniger ausgeprägten, trockeneren Nordmonsun zwischen Dezember und Februar, während im Süden und Südwesten in dieser Zeit kaum Niederschläge fallen. catch_the_goldfish___sri_lanka Westküste Die beste Reisezeit für die bei Touristen sehr beliebte Südwestküste liegt zwischen November und April. Dann ist mit wenig Regen zu rechnen und das Meer ist angenehm ruhig – ideal zum Schnorcheln. Januar und Februar haben dabei die meisten Sonnenstunden und besonders wenig Niederschlag. Bis Januar sollte mit heftigen, aber meist kurzen Regenschauern gerechnet werden. Ab Mai herrscht dann bis August Monsunzeit. Bis Juni sind die Regenfälle besonders stark. Der Südwestwind sorgt außerdem für unruhiges Meer und hohe Wellen. Außerdem können Unterströmungen entstehen, die nicht ganz ohne sein können. Das Meer ist dann zwar warm, aber nicht immer ganz ungefährlich. In der Regel werden aber am Strand rot Flaggen aufgestellt, die ein Badeverbot kennzeichnen. Ostküste Die beste Reisezeit für die Nordostküste ist praktisch genau umgekehrt zu der Reisezeit für die Westkünste. Hier gelten die Monate von April bis September als optimal. Der Nordost-Monsun setzt an der Nordostküste Ende September ein und wandert die Küste herunter. In Arugam Bay setzt der Regen erst Mitte Oktober ein und dauert bis April. Die Monsunzeit ist kürzer je nördlicher man sich befindet - Der Norden kann also (von ein paar Monaten abgesehen) angenehm trocken sein. Und warm ist es ja das ganze Jahr über. Das zentrales Bergland Wer Probleme mit dem feucht-schwülem Klima an den Küsten hat, sollte sich ins kühlere Bergland zurückziehen. Im inneren Hochland sinken die Temperaturen je höher man sich begibt. Hoch in den Bergen kann es im Dezember und Januar zu leichtem Frost kommen. In Nuwara Eliya (1990m) kann es im April bis zu 23°C warm und während das Quecksilber im Januar bis auf 9°C sinkt. Auch küstennahe Gebiete sind durch die vom Meer kommende Luft weniger stickig. Klimatabellen und noch mehr Info hier

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